Wenn Sicherheit fehlt: Sebastian Ströhl - CEO GoEcoFit - über Verantwortung, Vertrauen und das Machen
Shownotes
In dieser Folge von C-Suite Real Talk spricht Markus Porcher mit Sebastian Ströhl, CEO von GoEcoFit. Sebastian kommt aus sehr unterschiedlichen Welten: Satellitenkommunikation, New Space, Deep Tech, KI – und heute Corporate Health. Genau deshalb wird dieses Gespräch so interessant: Es geht nicht nur um Gesundheit im Unternehmen, sondern um Führung, wenn aus einer Idee echte Verantwortung wird.
Die Kernthemen dieses fachlichen Austauschs:
Verantwortung statt perfekter Plan: Warum Sebastian nicht gewartet hat, bis alles geklärt war – sondern entschieden hat, GoEcoFit neu aufzusetzen.
Wenn Sicherheit fehlt: Warum CEOs in neuen Rollen trotzdem Richtung geben müssen, auch wenn noch nicht alle Antworten vorliegen.
Teamaufbau unter Unsicherheit: Wie fehlende Rollen, Fähigkeiten und Partner bewusst geschlossen werden – und warum Ownership wichtiger ist als schöne Titel.
Vertrauen als operative Grundlage: Warum offene Kommunikation in verteilten Teams nicht „nice to have“ ist, sondern die Basis für Geschwindigkeit und Wirksamkeit.
Fehlerkultur und Pivot: Warum Fehler im Startup-Kontext keine Niederlage sind, sondern Daten für den nächsten besseren Versuch.
Corporate Health als Führungsverantwortung: Warum Gesundheit nicht als weiches HR-Angebot verstanden werden sollte, sondern als Teil der Leistungsfähigkeit eines Unternehmens.
Machen statt warten: Eine der klarsten Botschaften des Gesprächs lautet: Wer stillsteht, verliert. Wer macht, lernt.
Über den Gast: Sebastian Ströhl ist CEO von GoEcoFit. Er bringt Erfahrung aus Technologie, Satellitenkommunikation, New Space, Deep Tech und KI mit und verbindet diese Perspektive heute mit Corporate Health und Prävention. In seiner aktuellen Rolle beschäftigt ihn besonders die Frage, wie Unternehmen Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Mitarbeiterbindung nicht nur als Angebot, sondern als echte Führungsaufgabe verstehen können.
Mandatsklarheit sichern: Stehen Sie selbst vor einer neuen Führungsaufgabe, übernehmen gerade eine Geschäftsführungs-, C-Level- oder CEO-Rolle oder müssen sich in einem neuen Macht- und Erwartungsfeld schnell ausrichten? Während HR meist das organisatorische Onboarding begleitet, sichere ich mit Ihnen im Mandatsklarheit Sprint in den ersten 30 Tagen strategisch Mandat, Stakeholder-Klarheit und Wirksamkeit ab.
Informationen und Kontakt: https://www.markus-porcher.com/
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In diese Podcast kommen Persönlichkeiten aus der C-Suite, dem Beirat oder dem Unternehmertum zu Wort, die bereit sind, ohne PR-Filter über die Realität an der Spitze zu sprechen. Interesse? Dann lassen Sie uns gerne sprechen:
Transkript anzeigen
00:00:00:
00:00:03: Willkommen zum C-Suite Real Talk, der Podcast Überführung wenn Verantwortung real wird.
00:00:10: Wir sprechen hier über Mandat, Wurksamkeit und die Realität an der Spitze ohne PR Filter.
00:00:16: Ich bin Markus Bräucher.
00:00:18: schön dass Sie heute dabei sind.
00:00:30: Sebastian kennt sehr unterschiedliche Welten, Konzernen, Satelliten-Kommunikationen, New Space, Deep Tech, KI.
00:00:41: Und jetzt ein Startup im Bereich Gesundheit und Prävention.
00:00:45: Go ECOfit ist dabei der konkrete Fall!
00:00:47: Mich interessiert aber vor allem den Übergang dahinter – was passiert wenn aus einer Idee echte unternehmerische Verantwortung wird?
00:00:54: Wie bleibt man handlungsfähig, wenn Sicherheit fehlt?
00:00:57: Was können andere Seeaus daraus für ihre eigene Rolle lernen?
00:01:01: Sebastian ist außerdem Long Distance Runner.
00:01:03: Das passt ziemlich gut zu diesem Gespräch, denn Führung in einer Transition ist selten einsprengt.
00:01:09: Es geht um Rhythmus aus Dauer Vertrauen und um die Fähigkeit auch dann weiterzugehen wenn die Strecke zwischendurch unübersichtlich wird.
00:01:18: Sebastian schön dass du da bist!
00:01:21: Vielen Dank Markus.
00:01:22: ich freue mich sehr auf das Gespräch.
00:01:32: neue unternehmerische Verantwortung.
00:01:36: Also der Moment kam sehr schnell, wenn ich jetzt die letzte Frage beantworten soll und zwar der Moment, mit der Entscheidung mich bei EcoFit zu engagieren.
00:01:49: Es war wie man so sagt ein Start-up des Markteintritts.
00:01:57: stand Und ich sollte die Rolle des CEO übernehmen die kommerzielle Vermarktung von dem neuen Produkt, Saasprodukt.
00:02:11: Und ich bin mit voller Begeisterung in die Lahn rangegangen an das Thema und habe mir erst mal alles angeguckt – die potenziellen Märkte, die Wettbewerber des Ökosystems Natürlich auch den Grundgedanken, aber der hat mich schon vorwaszeniert.
00:02:36: Deswegen können wir das eigentlich abpacken.
00:02:41: Wie hat sich das entwickelt?
00:02:45: Es wurde nach eineinhalb Monaten mehr oder weniger zum Feld-Startup.
00:02:51: Das ist relativ normal in der Startupszene.
00:02:55: Gelünder trennen sich und es braucht man gar nicht vertiefen.
00:02:58: Warum?
00:02:59: Es passiert immer mal was.
00:03:02: Die Lage war dann folgende, die Idee war da.
00:03:05: Die App war weg!
00:03:07: So und was macht man da?
00:03:11: Natürlich kann man sagen okay war eine interessante Opportunität und man sucht sich die nächste.
00:03:19: ich hatte mich aber in dieser ein oder halb monatigen Zeit schon relativ tief damit befasst.
00:03:26: es hat mich sehr interessiert.
00:03:29: komme gleich später noch dazu warum.
00:03:32: Und aus dem Grund war diese erste Entscheidung auch, sag ich mal eine Entscheidung wo die Rolle schwerer wurde und die Verantwortung sofort da war.
00:03:46: Aber ihr habt gesagt Ich fand die Idee so gut dass sich das Ganze neu aufsetzen möchte praktisch mehr oder weniger auf der grünen Wiese.
00:03:57: Manche Sachen waren schon da aber Die waren aus meiner Sicht jetzt nicht so fundiert, dass ich voll drauf aufbauen konnte.
00:04:07: Da kam noch viel mehr Arbeit dazu und deswegen um deine Frage zu beantworten ab da wurde die Rolle schwerer
00:04:21: als klar
00:04:22: mit der Entscheidung
00:04:26: Ja, du hast jetzt gesagt es ist jemand rausgegangen.
00:04:28: So hat sich das auf jeden Fall angehört.
00:04:30: Du standest auf einmal alleine da.
00:04:32: Normalerweise ist natürlich ein Tandem gut weil man sich ergänzt.
00:04:35: was war die größte Herausforderung für dich?
00:04:39: Es waren ursprünglich zwei Gründe einer ist gegangen und der andere blieb.
00:04:43: Der war natürlich noch da Und du sagst tandem.
00:04:48: ja ich bin ein Freund des Teamplays der verschiedenen Fähigkeiten, die ein Team mit einbringen kann.
00:04:57: Und das war praktisch der Nukleus für den weiteren Aufbau.
00:05:04: Ich habe mich natürlich dann grundsätzlich umgesehen nach den fehlenden Rollen, die aufgefüllt werden müssen zwingend, sprich Technik zu allererst und da war es mir besonders wichtig das nicht klassisch zu machen, weil ich kenne es aus meiner Erfahrung in Startups.
00:05:28: Ownership ist sehr wichtig, deswegen habe ich jemanden geholt der es nicht nur kann sondern auch Skin In The Game reinbringt und ich hab mich im Markt hier ungehört.
00:05:44: Bei mehreren Unternehmen hat man das angeguckt und wir haben uns dann für jemanden entschieden, der gesagt hat ja ich will auch eine co-founder Rolle einnehmen.
00:05:54: Und ein technisches Team steht mir zur Verfügung weil ich – und es war auch so eine Prämisse, weil ich eine Agentur habe die genau solche Dinge erledigt.
00:06:09: Ich halte es für strategisch sinnvoll nur auf einen CTO zu verlassen, sondern jetzt blickend auf die verschiedene Gewerke, die in unsere App einfließen.
00:06:23: Natürlich mehr der Rollen elementar sind und angefangen bei KI UX Design dann der ganze Flow der App, die Usability
00:06:39: usw.,
00:06:39: das sind ja alles unterschiedliche Gewerken.
00:06:41: deswegen haben wir das da alles aus einer Hand bekommen, nicht nur von einer Person.
00:06:46: Das ist natürlich auch in der Startup-Welt wichtig dass du da kein Bottleneck kriegst wenn der Mausfeld krank ist und so weiter, das mal alle dann geht erstmal nichts voran.
00:06:58: Und Need for Speed ist bei uns ein sehr sehr wichtiges Element.
00:07:04: Man hat nicht viel Zeit man möchte schnell einen Markt und deswegen muss man die Bedingungen dafür entsprechend schaffen.
00:07:15: Hast du ein geheim Rezept für das cool bleiben, wenn genau solche Situationen eintreten?
00:07:22: Ich glaube grundsätzlich bin ich sehr dankbar für meine Konstitution so wie ich bin Und da spielt das Wort Dankbarkeit eine große Rolle.
00:07:34: Da spielt das Worts Resilienz eine große Dolle und Ausdauer, aber ich glaube dass alles entsteht aus Dankbarkeit.
00:07:41: Irgendwo muss ja die Fläche sein oder auf das andere aufbaut und so habe ich das zumindest für mich einsortiert, dass es der Ursprung ist.
00:07:58: Wenn man länger auch in der Startup-Welt ist, wird man immer wieder damit konfrontiert.
00:08:04: Dass du schnell sein musst.
00:08:06: Du musst auch schnell entscheiden!
00:08:07: Du musst schnell pivoten.
00:08:11: Das passiert ständig und man darf dabei nicht frustriert sein sondern im Mindset die vielleicht nicht ganz so positiv verlaufenden Dinge als Learning verbuchen und diese Learnings dann mit in den nächsten Schritt nehmen.
00:08:33: Und im nächsten Schritt die Entscheidung so gestaltet, dass man das auf jeden Fall mit eingebunden hat.
00:08:41: Es ist auch der Wille ständig zu lernen ja?
00:08:45: Das ist eine Paarung also Resilience Speed Pivot und das Ganze wieder von vorne.
00:08:52: Das schafft natürlich auch eine gewisse Resilienz bei.
00:08:55: Wenn du das mehrmals gemacht hast, dann bist du nicht frustriert.
00:08:58: Sondern du siehst den Schritt, den du gegangen bist als positiven Teil des Gesamterfolgs.
00:09:08: am Schluss und ich glaube es ist unheimlich wichtig da haben wir auch in Deutschland finde ich eine relativ schwache Fehlerkultur, Fehlermentalität aus meiner Sicht.
00:09:24: Ich denke Fehler sind so einzuordnen, dass sie etwas sind aus dem man lernen kann und das ist manchmal auch ein logischer Lernschritt.
00:09:37: Und wenn man das so einordnet dann ergibt sich am Schluss für sich selber ein ganz anderes Bild.
00:09:44: Ich habe was ausprobiert hat nicht geklappt.
00:09:47: ich hab was gelernt nächster Schritt auf Bau drauf auf und so weiter.
00:09:52: So sieht sich das fort, und das finde ich sehr spannend aus dem angloamerikanischen Raum anzugucken.
00:10:01: Da kann man aus meiner Sicht echt viel lernen, weil da ist diese Fehlerkultur anders als dies im Start-up unabdingbar, weil du machst Fehler und Du musst auch Fehler machen um aus diesen Fehlern schnell zu lernen und dann in die nächste Eteration zu gehen.
00:10:17: Und es betrifft nicht nur dein eigenes Produkt sondern auch ein Wettbewerb
00:10:20: usw.,
00:10:21: also das betrifgt eigentlich die ganze Lifeline von so einer Startup-Geschichte.
00:10:31: Okay!
00:10:31: Das heißt also Nicht dramatisieren Sondern Lernen und Weitergehen.
00:10:36: Wie hast Du denn den richtigen Partner für Dich gefunden?
00:10:42: Dafür bin ich auch dankbar, dass ich grundsätzlich ein positives Naturell habe.
00:10:46: Das hilft dem Ganzen natürlich entsprechend weiter!
00:10:51: Ich glaube so wie du das gerade eben beschrieben hast mit einem Founder der vielleicht rausgeht und du wieder vor einem großen Loch stehst, das gefüllt werden darf.
00:11:02: Ja, ich glaube da hast du schon eine große Herausforderung wieder managen dürfen.
00:11:08: Ja, also das würde ich auch so sagen.
00:11:11: Aber es ist nicht so möglich und man muss einfach gucken und die das Feld checken.
00:11:19: Und wenn am Ende des Tages nichts dabei herausgekommen... Ich habe glaube ich zwanzig Agenturen angefragt und bei den meisten war das eben nicht so dass man gesagt hat da kommt so eine Zusammenarbeit aus welchen Gründen auch immer.
00:11:36: Das ist dann wieder dieses Element Long Distance Runner.
00:11:39: Es wird da nicht aufgeblunt und sagt okay, dann mache ich es halt nicht sondern wenn ich eine Überzeugung in mir habe, dann gucke ich halt so lange bis das funktioniert und dann gehts weiter.
00:11:50: Jetzt hast du einen ganz wichtigen Aspekt gesagt dass natürlich der Kooperationspartner wichtig ist?
00:11:56: Was ist dir denn in der Zusammenarbeit besonders wichtig?
00:11:58: auf was sollte man achten?
00:12:01: Also ich glaube die grundsätzliche Basis ist Vertrauen auch wenn Und wir sind ein rein digitales Unternehmen, wenn man weit voneinander entfernt ist.
00:12:13: Wenn man sich nicht täglich sieht trotzdem es zu schaffen eine Vertrauensbasis herzustellen und darauf baut sich eigentlich alles auf und ergibt sich alles.
00:12:25: zu vertrauen gehört natürlich auch Offenheit Dinge konkret anzusprechen Dinge zu benennen gemeinsam zu diskutieren dann auch die Schritte gemeinsam zu gehen und so wächst das mit der Zeit.
00:12:41: Und aus der Sicht kann ich sagen, dass dich das du hast ausgezahlt hat.
00:12:49: Es ist immer wieder ein Abenteuer und ich glaube, dasselbe gilt auch für den Konzern.
00:12:54: Das ist immer ein Abendeuer.
00:12:56: Man muss da gucken wie es weitergeht.
00:12:58: im Konzert ist halt bisschen leichter weil da so grundsätzliche Fragen erstmal einzelnen nicht so betreffen, was die ganze das ganze Firmen-Setup anbelangt.
00:13:13: Was die Mittel anbelANGT?
00:13:16: Was die Möglichkeiten anbelONGT?
00:13:18: Da kann man das mal ausblenden und das ist auch der Unterschied grundsätzlich.
00:13:24: Nicht ins gemachte Bett sondern muss er sich selber machen.
00:13:28: Ja ab und zu aufschütteln und mal frische Luft einlassen.
00:13:32: Schönes Bild!
00:13:35: Superbild, ja.
00:13:36: Aber das kommt natürlich immer darauf an was man selber gerne hätte.
00:13:43: ich habe mich ganz bewusst dafür entschieden.
00:13:45: Ich war elf Jahre im Konzern aber auch da eine ziemlich Karriere machen dürfen und es war alles sehr spannend hat auch Spaß gemacht.
00:14:02: habe ich dann gemerkt, dass man immer wieder an Grenzen stößt.
00:14:08: Vor allem Grenzen der Gestaltungsmöglichkeiten und das ist auch legitim zumindest aus meiner Sicht bis zu einem gewissen Grad.
00:14:19: aber wenn man sich merkt okay alles gut und Job macht Spaß aber mir fehlt da noch ein Teil diese Grenzen immer wieder dran zu stoßen, wenn man jemand ist der wie gesagt gerne gestaltet.
00:14:37: Dann ist das irgendwann mal unbefriedigend.
00:14:39: und das war auch für mich so.
00:14:41: der Punkt wo ich gesagt habe Ich bin jetzt mal offen für andere Dinge und sogar in die Start-up Welt gewechselt.
00:14:53: Das war eine gute Entscheidung aus meiner Sicht mit dem Bewusstsein, die Startup-Welt funktioniert komplett anders.
00:15:05: Startups sind aus meiner Sicht Hundejahre – ich habe Konzerne elf Jahre erlebt und trauen mir zu, das so benennen zu können.
00:15:16: Das ist halt das Speed und die Ereignisse wirklich hart.
00:15:23: aufeinander getaktet sind und auseinander kommen.
00:15:26: Und du hast eigentlich nie eine Möglichkeit mal kurz durchzuschnaufen oder mal ne Woche, die ein bisschen langsamer zu tun.
00:15:35: Sondern musst immer voll dran bleiben, immer Vollgas.
00:15:38: Und natürlich sag ich mal, da sind auch viele Dinge dabei, die schon an einer Desilienz kratzen können.
00:15:49: Dinge gehen auch nicht so, wie du das vorstellst.
00:15:52: Und dann wirst da kommt nichts, wie Du es vorstellest und Produkt ist nicht so schnell erfolgreich wie Du das vorstellst.
00:16:00: Dann hast Du auch noch... Investoren, die gegebenenfalls unterschiedliche Zielrichtungen haben und muss das dann mit deinem Business verheidaten.
00:16:11: Das sind schon echte Herausforderungen und neben dem normalen Tagesgeschäft füllt es natürlich deinen Kopf und gibt ja auch Tasks diesbezüglich.
00:16:25: Und ihr musst da managen und damit umgehen können.
00:16:29: Startup sind Hundejahre, weil es einfach ganz... Es ist Konzern nur viel krasser.
00:16:37: Sebastian, wann wird Gesundheit aus deiner Sicht echte Führungsverantwortung und nicht nur ein nettes HR-Angebot?
00:16:45: Das hat zwei Elemente.
00:16:50: Das eine ist das Verständnis was Mitarbeiter Gesundheit grundsätzlich anbelangt und welche Bedeutung die hat.
00:16:59: Wir sprechen ja hier wenn man so will, und das sowohl im produzierenden Gewerbe als auch in allen anderen Jobs.
00:17:10: Ich will jetzt nicht nur die Sourcen nehmen ich wird ganz bewusstes Herz des Unternehmens nennen.
00:17:15: Mitarbeiter sind die für den Unternehmen den Mehrwert schaffen und Mitarbeiter sind nur so gut wie ihr Umfeld oder eigen Gesundheit, sei es physisch oder mental gut ist.
00:17:37: Viele Führungsrefte warten in neuen Rollen zu lange darauf das Sicherheit entsteht.
00:17:42: Was würdest du einem CEO raten der noch nicht alle Antworten hat?
00:17:46: Aber seinem Team Richtung geben
00:17:48: muss!
00:17:49: Ganz klar Hands on und machen.
00:17:52: Und wer still steht, der verliert immer.
00:17:56: Wer macht, der lernt wenn er es so für sich nimmt, was wir eingangs gesagt haben.
00:18:02: Hand drauf aufbauen und geht dann den nächsten Schritt.
00:18:06: aber machen machen machen also ist tatsächlich so und nicht nur jetzt actionistisch auch was analytisch was hat funktioniert das hat nicht funktioniert.
00:18:20: Umstellen, Pivoten und Next Try.
00:18:24: Und dann geht es so weiter und geht so weiter.
00:18:26: Also das ist glaube ich super, super wichtig dass man da erkennt, dass man sich keinen Stillstand erlauben kann sondern muss immer vorwärts marschieren.
00:18:38: und das ist natürlich auch wichtig sag' ich mal aus meiner Sicht oder aus meiner Erfahrung fürs Team befinden sich ja im selben Ökosystem Ja, und wenn da der Kapitän nicht voran geht.
00:18:52: Und wenn er nicht begeistert ist... ...und wenn dir nicht die Richtung vorgibt dann wird nichts passieren.
00:19:02: Deswegen machen, machen, MOTIC sein und auch mal Dinge tun, die vielleicht auf den ersten Blick nicht jedem so gefallen Das passiert muss natürlich immer sorgfältig abwägen, aber am Ende des Tages musst du selber entscheiden und das ist das was du dir ausgesucht hast.
00:19:26: Und dann kommst Du nicht!
00:19:30: Kann der keine Abnehmen?
00:19:34: Und trotzdem musste Richtung entstehen.
00:19:50: Für mich ist genau das der Kern dieses Podcasts, Gespräche über Führung wenn Verantwortung real wird – nicht im Rückblick auf perfekte Erfolgswege sondern mitten in Übergängen, Entscheidungen und Unsicherheit.
00:20:02: Das siehst Sie Trio Talk für alle die Führungen nicht nur erklären, sondern tragen müssen!
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